Anwalt, Unfall, Schadenersatz, Versicherung

Zusammenfassung

Bei schweren Unfällen und Krankheiten oder bei ärztlichen Behandlungsfehlern stellen sich anspruchsvolle Versicherungs- und Haftungsfragen, auch für einen Anwalt. Wir stellen sicher, dass Sie Ihre Interessen gegenüber den Versicherungen angemessen wahren können.

Vollständiger Artikel

Bei schweren Unfällen und Krankheiten oder bei ärztlichen Behandlungsfehlern stellen sich anspruchsvolle Versicherungs- und Haftungsfragen. Wir stellen sicher, dass Sie Ihre Interessen gegenüber den Versicherungen angemessen wahren können.

Im Versicherungs- und Haftpflichtrecht verfügen wir über jahrelange Erfahrung und die Praxis aus Hunderten von Fällen. Wir kennen das Recht und die Praxis, die beteiligten Versicherungsgesellschaften, die medizinischen Gutachterstellen, die Case-Management-Anbieter und andere Beteiligte. Wir gehen allen Ihren Ansprüchen sorgfältig mit den erforderlichen Mitteln nach.

Wir vertreten ausschliesslich Betroffene und keine Versicherungsgesellschaften.

Eine erste Bedarfsabklärung bei einem persönlichen Beratungsgespräch kostet Sie lediglich 80 Franken.

Fallbeispiele

Frau P. ist Coiffeure-Meisterin mit eigenem Geschäft und zwei Angestellten. Bei einem heftigen Autounfall erleidet sie ein Schleudertrauma, mit dauernden gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Im Beruf und im Haushalt muss sie erheblich zurück stecken. Da sie nur noch teilzeitlich tätig sein kann, leidet das Geschäft und der Umsatz sinkt kontinuierlich ab.

Der Anspruch auf diesen Schadenersatz musste durch ausführliche medizinische und betriebswirtschaftliche Gutachten bewiesen werden. Die Haftpflichtversicherung leistete erst nach zähen Verhandlungen Schadenersatz. Das Anwaltshonorar wurde schliesslich ebenfalls durch die Versicherung übernommen.

Herr A., Mitarbeiter im Kader, fährt gerne Velo. Auf einer abendlichen Trainigstour wird ihm von einer unaufmerksamen Autofahrerin der Weg abgeschnitten. Herr A. erleidet trotz getragenem Helm erhebliche Verletzungen. Es folgen Aufenthalte in Rehabilitationszentren und verschiedene Versuche, wieder im früheren Arbeitsumfeld Fuss zu fassen. Es zeigt sich, dass dies nicht möglich sein wird. Die Situation ist für Herrn A. und seine Familie überaus belastend und zermürbend.

Durch die anwaltliche Initiative konnte zusammen mit der Unfall- und der Haftpflichtversicherung ein neuer Weg eingeschlagen werden. Herr A. kann eine seinen Fähigkeiten und Interessen angepasste, anspruchsvolle Umschulung absolvieren, während seine finanziellen Bedürfnisse angemessen abdeckt sind.

Herr F. hat in der Freizeit eine Rückenverletzung erlitten. Die Unfallversicherung bezahlt zuerst Taggelder, macht aber dann geltend, dass die Unfallfolgen abgeklungen sein sollten und die weitere Arbeitsunfähigkeit nicht mehr auf den Unfall, sondern auf eine Krankheit zurück zu führen sei.

Der Sachverhalt ist mit ärztlichen Gutachten abzuklären. Hätte die Krankheit ohne Unfall nicht zwingend zu einer Arbeitsunfähigkeit geführt, muss die Unfallversicherung weiter Leistungen erbringen. Je nach dem muss der Fall zusätzlich bei der Krankentaggeld- oder Invalidenversicherung angemeldet werden.

Zusatzinformationen

Kategorie: Haftpflichtrecht, Haftpflichtrecht, Haftungsgrundlage, Haftpflichtrecht, Haftungsquote, Invalidenversicherung, Haftpflichtrecht, Kausalität, Krankentaggeldversicherung, Opferhilfe, Privatversicherungen, Rechtsschutzversicherung, Haftpflichtrecht, Schaden, Unfallversicherung Schlagworte: , , , , , Datum: 10. Dezember 2013 Autor: Dieter Studer